Theateraufführung von Schülern und Lehrern am 23. November 2012
- kultureller Höhepunkt zu den Tagen der "Uni - Börse" am Gymnasium



Alle Theaterliebhaber dürfen sich im November auf eine weitere interessante und anspruchsvolle Inszenierung am "Glückauf" - Gymnasium in Dippoldiswal-de freuen. Sie trägt den Titel "Der Belagerungszustand" und beruht auf einer literarischen Vorlage des französischen Autors Albert Camus (1913 bis 1960).

Fast 30 Darsteller - Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 und aktuelle als auch ehemalige Lehrerinnen und Lehrer beider Standorte - erarbeiten sich in ihren Proben gerade gemeinsam die inhaltlichen und darstellerischen Grundlagen zum Text des französischen Dramatikers. Im Jahre 1948 wurde dessen Stück "Der Belagerungszustand" in Paris zum ersten Mal aufgeführt. Darin stellt Albert Camus das Verhalten und Handeln von Menschen unter extremen und sich immer komplexer gestaltenden gesellschaft-lichen Bedingungen zur Diskussion.

Die schauspielenden Schüler und Lehrer des Gymnasiums reizte dieser Stoff, um, angelehnt an die Vorlage von Albert Camus, eine eigene und aktualisierte Fassung auf die Bühne zu bringen. Diese Gesellschaftsparabel, und in dieser Einschätzung sind sich alle teilnehmenden Akteure einig, stellt zugleich die inhaltlich und schauspielerisch anspruchsvollste Aufführung aller bisherigen Inszenierungen am Gymnasium sowohl für die Schüler und Lehrer als auch das Publikum dar.

Am Abend des 23.November, und damit als kultureller Rahmen und Höhepunkt zu den Tagen der "Uni-Börse" an der Schule, wird die Premieren - Aufführung stattfinden. Dazu sind alle Eltern, Schüler, Lehrer und technischen Angestellten des Gymnasiums sowie deren Angehörige in die Aula eingeladen. Die Theater-vorstellung wird ungefähr zwei Stunden (einschließlich einer Pause) dauern und ist für Kinder unter 14 Jahren weniger geeignet.

Auf zahlreiche Theatergäste und eine interessante Inszenierung hoffen die Schüler und Lehrer der Theater - AG am "Glückauf" - Gymnasium sowie das Team der Techniker um Andre Ebert



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